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RE: [Alt, Radiant Garden]Die Stadt
Leon: "Oh ja, Shania ist Expertin in dem Gebiet...könnte man fast schon sagen....sorry."
Aerith: /"Vielleicht sollten wir echt mal einen Seelenklempner einstellen...für alle möglichen Wehwehchen..."/
Maron: "Und trotzdem hast du's gemacht. Ich würde nicht so ausflippen, wenn es nur so ein winziges Küsschen gewesen wäre...das geben sich Freunde ab und zu...zumindest in meiner Welt. Aber das war es ja nicht! Man hat genau gesehen, wie viel Gefühl da doch dringesteckt hat. Weißt du, wie sich Roy jetzt fühlt? Kannst du mir sagen, wie es jetzt in ihm aussieht?! Nein, das kannst du nicht. Und du weißt auch nicht, womit ich WIRKLICH gerechnet habe...nachdem wir es gesehen haben."
Chris sah sie fragend an. Er konnte es sich wirklich nicht vorstellen.
Maron: "Gracia war Roys Licht! Ein kleines leuchten in seinem dunklen Herzen. Der Schimmer, der ihn langsam zu einem guten Menschen gemacht hat. Ihr habt dieses Licht mit einem einzigen 'kleinen' Hauch ausgepustet. Und deshalb hab ich schon befürchtet, dass Versus oder einer von der Truppe auf der Matte steht und ihn wieder auf ihre Seite zieht. Was hättest du getan, wenn es so gekommen wäre?! Denk darüber nach und sag mir spätestens heute Abend deine Antwort." Mit einem letzten, vernichtenden Blick, ging sie zurück ins Wohnviertel, wo sie irgendwo zwischen den Häusern verschwand.
Chris' Blick war dem Boden zugewandt. Es war..gut zu erkennen, dass es jetzt auch bei ihm anfing, zu rattern..und wie!
Riku: "Schwierigkeiten mit den Worten, was?"
Roy: "Ja. Ich stolper über sie, in der Situation, wie über Steine. Ich kann nicht wirklich drüber reden. Tut mir Leid."
Riku: "Schon ok...ich hab da ne Idee.." Er zog aus seiner Hosentasche einen Bleistift. "Wenn du es nicht ausprechen kannst, zeichne es mir auf. So kommst du auch wieder runter."
Roy nickte und nahm den Bleistift aus Rikus Hand. "Ich bleib dafür hier. Dauert nicht lange..ich komm dann wieder in die Stadt."
Riku: "Ok, dann bis gleich." Er warf ihm noch einen 'aufmunternden' Blick zu und verschwand in die Stadt.
Ein Held ist nicht derjenige, der stark genug ist zu leben, sondern derjenige, der mutig genug ist, sein Leben für jemand anderes zu geben.